MORROW METHOD · Über

Architekturstudium, Bürojahre, Startup-Erfahrung, ein eigenes Projekt, und dann eine Pause, die vieles neu sortiert hat.
Was ich heute unterrichte, habe ich mir selbst beigebracht, weil ich es brauchte.
Pause & Neustart
Mitten im Projekt kam mein Sohn, neun Wochen zu früh. Diese Frühgeburt hat vieles neu sortiert. Ich habe mich entschieden, die folgenden Jahre meinen Kindern zu widmen – eine bewusste Entscheidung, keine Pause wider Willen. Inzwischen habe ich zwei Kinder.
Ich wollte wieder in den Beruf einsteigen und wusste, dass ich zunächst dort ansetzen musste, was sich in meiner Abwesenheit am stärksten verändert hatte. Also habe ich angefangen, die neuen Tools zu lernen, systematisch, von Anfang an. Und von Beginn an beim Aufbau von LOURELIE, meiner zweiten Gründung, konsequent damit gearbeitet.
Der Auslöser
Zwei Stunden am Tag. Einfach so. Ich hatte einem Freund beiläufig ein paar Handgriffe gezeigt, wie ich mit KI-Tools arbeite, welche Schritte ich vereinfacht habe. Ein paar Tage später rief er an: er spart seitdem täglich zwei Stunden. Nicht durch ein Seminar. Durch ein Gespräch.
Mir wurde klar: Was ich mir selbst beigebracht habe, weil ich es brauchte, das fehlt vielen. Nicht die Neugier. Die Zeit, sich wirklich damit zu beschäftigen.
Werdegang
Technische Grundlage. Entwurf, Konstruktion, das Handwerk der gebauten Welt.
Erster Einstieg in die Praxis eines großen Architekturbüros.
Vertiefung des konstruktiven und technischen Rüstzeugs vor dem Wechsel nach Berlin.
Schritt weg von der klassischen Architektur, hin zu Interior und Designentwicklung.
Als eine der ersten zwanzig Mitarbeiter das Interior-Konzept für ein Boutiquehotel-Startup mitaufgebaut. Erster Kontakt zur Tech-Startup-Welt, weit weg vom klassischen Bürobetrieb.
14 möblierte Mikroapartments, vollständig saniert und eingerichtet. Eigenverantwortlich, vom ersten bis zum letzten Handgriff.
Deshalb MORROW
Ich bin Architektin, Gründerin, Mutter, und jemand, der KI-Tools im echten Alltag einsetzt. In den MORROW METHOD Workshops zeige ich, was in gestalterischen Berufen wirklich funktioniert: welche Routinen sich abnehmen lassen, und wo das eigene Urteil unersetzbar bleibt.